RHEAsilvia
  • Ölmalerei

TARA“, Bild 100 x 70cm , Öl auf Leinen

Von Indien bis Irland bekannter Name der Urgöttin Erde.

VALA“,  Bild 100x70cm , Öl auf Leinen

Ebenso wie die Walküren trugen die alten Vilen
oder Valen die Verantwortung für die Zeremonien der Totenfeiern ,und sie führten die Seelen ins Totenreich.

 

“FEENTANZ” Bild 120 x 80cm , Öl auf Leinen

 

Die alten heidnischen Götter und Göttinnen,Stammesvorfahren und Priester/innen verwandelten sich im französischen,deutschen und britischen  Volksglauben
allesamt in “Feen”. Die Iren und Waliser nannten die Feen “Segen der Mutter”,das Feenland galt ihnen als das Land der Frauen.
 

 

“FEENTRAUM” Bild 120 x80 cm , Öl auf Leinen

Feen lebten dem Volksglauben nach in tiefen Wäldern , wo ihre verborgenen heiligen Haine vor Übergriffen geschützt waren.
 

” Morgane”, Bild 120 x 80cm , Öl auf Leinen

 

Die keltische Schicksalsgöttin Morgan oder Morgane , die Fata Morgana , die Dreifache Morrigan oder “Morgue La Faye”. Manchmal war sie auch eine neunfache Göttin ,
die neun Schwestern, die “die Morgen”genannt wurden und die Glücksinseln im entfernten Westen beherrschten , zu der sich die toten Helden begaben.

 

 

 

“BLODEUWEDD” , 100 x 70 cm, Öl auf Leinwand – verkauft

 

Griechische Autoren nannten eine der Plejaden Maia , betrachteten sie aber auch als die

Große Göttin der Mai-Festlichkeiten , der Erneuerung und der Wiedergeburt .

Als Mutter des Hermes machte sie ihn zum Führer der Seelen in die Unterwelt .

 

 

 

 

“DIANA” , Bild 100 x 70 cm , Öl auf Leinwand

 

“Himmelskönigin”,ein römischer Titel der dreifachen Göttin als:1.Mondjungfrau,2.Mutter aller Geschöpfe und 3.Jägerin(Zerstörerin).
In Griechenland hieß sie Artemis. Ihre wichstigsten Heiligtümer standen in Ephesos und Nemi,dem Heiligen Hain.

 

 

 

“BROCELIANDE”, Bild 100 x 70 cm, Ölauf Leinen

 

Der Feenwald in der Bretagne,wo Morgane Merlin verzauberte ,so daß er in einer Kristallhöhle-oder ,wie andere sagen,im Stamm einer als heilig verehrten Eiche in
einen magischen Schlaf fiel. Broceliande war einer der “Mond-Haine”, die bis in die Renaissance zur Verehrung der Waldgottheiten genutzt wurden.